Die Brücke der Toten – Vorwort

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Ein Buch zu verfassen, das vielen Menschen gefällt, bezeichnet man als die Kunst des Schreibens.
Wenn Schreiben also eine Kunst ist, dann kann kein Autor dieser Welt ein schlechtes Buch schreiben. Denn Kunst liegt immer im Auge des Betrachters und jeder nimmt sie anders wahr.
So kommt es auch bei mir vor, dass ich mit literarischen Grundsätzen breche. Für mich stellt das kein Problem dar, da ich ein Buch für Euch Leser und nicht für die Literaturkritiker schreibe.
Das Buch greift die Ängste, Wünsche und Klischees der Gesellschaft auf. Dabei spielen Ironie und Skurrilität immer eine tragende Rolle. Die Geschichte ist an keinen bestimmten Ort gebunden, das würde sonst nur eine Barriere für das freie Gedankengut jedes Einzelnen bedeuten und Gedanken kennen keine Grenzen, sie drücken sich in der eigenen Kreativität aus und das ist eine Kunst.

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